Beatrice Hutter spielt, musiziert und tanzt die Geschichte eines Wurms, der in Mozarts Ohr auf die Welt kommt. Es ist das Jahr 1776, der Meister schreibt gerade die Kleine Nachtmusik. Der knuddelige Wicht ist hellauf begeistert. Schon hält es sich für den größten Ohrwurm aller Zeiten und träumt von einer goldenen Zukunft.

Doch die Rechnung hat er ohne den Wirt gemacht. Die Kleine Nachtmusik wird nicht aufgeführt. Mozart ist längst bei der nächsten Komposition. Der Ohrwurm verzieht sich beleidigt ins Klavier.

Zum Glück taucht ein Zauberer aus einem anderen Werk von Mozart auf. Er lockt den Enttäuschten aus dem Klavier und verhilft ihm zu neuem Leben.

Auf der Suche nach seinen vergessenen Klängen, begibt sich der Wurm auf eine überraschende und lustige Entdeckungsreise. Sie führt ihn kreuz und quer durch Mozarts Leben und Musik.

Am Ende geht der Traum von der großen Aufführung der Kleinen Nachtmusik in Erfüllung, denn alle Kinder durften als Luftgeiger und Luftpianisten auftreten.

Die Zuschauer hatten sehr viel Spaß an der Vorführung, auch unseren kleinen Gäste aus der benachbarten Kindertagesstätte.

Finanziell wurde die Veranstaltung vom Förderverein der Grundschule, dem Schulträger, der Volksbank RheinAhrEifel und der Kreissparkasse Vulkaneifel unterstützt.

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Auf unserer zweiten Schulversammlung am 2.2.2018 wurden unter anderem die Sieger des Antolin-Wettbewerbes geehrt.

Fleißigste Leser im 2. Schuljahr waren

1. Amelie Hellen

2. Maya Rach

3. LeonKnieper

 

im 3. Schuljahr:

1. Benjamin Karst (mit 83 gelesenen Büchern!)

2. Julian Jax

3. Laura Kutscheid

 

im 4. Schuljahr:

1. Silas Wagner (mit 130 gelesenen Büchern!)

2. Marc Michels

3. Lena Haubrich

Alle Sieger erhielten ein Buchgeschenk.

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Im November waren die Klassen 3a und 3b bei der Feuerwehr. Wir durften alles erkunden. Herr Mendel hat uns beigebracht, was wir am Telefon sagen müssen.

Wir sollen auf die W-Fragen warten, zum Beispiel: Wer? Wo? Wann? Wie viele Menschen sind in Gefahr?

Herr Mendel hat uns viel erzählt über die Feuerwehr. Wir durften herausfinden, was in den Fahrzeugen ist. Wir haben viel gelernt. Wenn Rauch auf in der Luft ist, sollen wir auf dem Boden kriechen.

Zum Schluss hat uns Herr Mendel mit dem Feuerwehrauto zur Schule runter gefahren.

(geschrieben von Mira Bons, Laura Kutscheid und Lena Schich)

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Am 8. November fand wieder der Tag des Judo statt. Der hauptamtliche Trainer des Judoclub Vulkaneifel, Aydin Kempirbaev, und der 1. Vorsitzende, Bruno Willems, zeigten den Kindern der Klassen 1 bis 3 einige Grundlagen des Judosports. Was zunächst nur in Rheinland-Pfalz startete, hat sich mittlerweile zu einem bundesweiten Tag des Judo ausgeweitet. Ringen und Raufen wurde auch in die Sport-Lehrpläne aufgenommen. Den Kindern wird hier neben der sportlichen Betätigung Respekt vor einem Partner, höfliche Umgangsformen und Steigerung des Selbstbewusstseins vermittelt.

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Bereits zum dritten Mal beteiligte sich die Grundschule Uersfeld an dem Projekt „Jedem Kind seine Kunst“. Hierbei werden Künstler aus verschiedenen Bereichen vom Land finanziell bei ihrer Arbeit in Schulen und Kindertagesstätten unterstützt. Nach zwei Projekten im bildnerischen Bereich hatten wir uns in diesem Jahr ein musikalisches Projekt ausgewählt. Der Musikpädagoge Daniel Diestelkamp übte mit allen Kindern sieben Tage lang Gesang und Instrumente ein. Dabei lernten sie ganz exotische Instrumente wie zum Beispiel die japanische Harfe (Koto) kennen. Die Kinder übten auch grundlegende Rituale ein, die ein gemeinsames Musizieren erst ermöglichen. Am Freitag, den 27. Oktober, konnten die kleinen Musiker dann ihren Eltern Lieder aus aller Welt vorführen. Besonders ergreifend war der Beitrag der Klasse 4a, in dem es um Flucht über das Meer ging. Allen hat dieses ausgiebige Musizieren, bei dem es einmal nicht auf Leistungen ankam, sehr gut gefallen.

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