b_150_100_16777215_00_images_klassen_marie-luise_2019-20_Wandertag_30-08-2019_Forschertag_IMG_20190607_092727.jpgZum Abschluss des 2. Schuljahres wurde am 7. Juni  in der jetzigen 3a einmal anders gelernt. Mütter gestalteten einen Forschertag mit dem Thema: "Von klein bis groß". Es gab in den Räumen der Grundschule unterschiedliche Labore und Aktionen, die die Kinder im 20 Minutenrythmus durchliefen. In den Pausen gab es ein Frühstücksbüfett und ein Eis, gesponsert von Frau Hoff. 

Kann man um die Ecke sehen? Für die Kinder jetzt kein Problem mehr. Mit Hilfe von Spiegeln und Papprollen baute sich jeder sein eigens Periskop.

Im Labor wurden Kletten und ihre vom Menschen geschaffenen Zwillinge, die  Klettverschlüsse, mit Mikroskop und Lupe untersucht. Auch wenn die Dinge  noch so klein sind, können Forscher große Erfindungen durch genaues Hinschauen entwickeln.

Aus kleinen Bügelperlen konnten Bilder hergestellt werden. Viele kleine Dinge ergeben ein großes, neues Ganzes.

Papier kann stabil sein. Das zeigte die Faltarbeit, die aus eindimensionalen Blättern dreidimensionale Würfel herstellte. Auch wurde ausprobiert, wie man durch geschicktes Schneiden durch ein kleines Stück Papier klettern konnte.

Licht und Schatten wurden in einem dunklen Raum experimentell erfahren. Schatten verändern sich, je nachdem, wo die Lichtquelle ist. Die Kinder konnten eine Geschichte mit Schattenbildern spielen und erlebten ein Phänomen des Lichtes.

Zur Entspannung gab es ein Suchbild, das kreativ ausgemalt werden konnte. Aus einem großen Gewimmelt mussten kleine Objekte herausgefunden werden. Konzentration  und Fokussierung auf kleine Objekte und meditatives Malen waren hier im Vordergrund.

Im Klassenverband bastelten die Kinder eine Schubladenbox aus Streichholzkästchen, in den kleine, sogar winzige Dinge zu entdecken sind.b_150_100_16777215_00_images_klassen_marie-luise_2019-20_Wandertag_30-08-2019_Forschertag_IMG_20190607_092746.jpg