Im Sachunterricht wird zur Zeit das Thema Getreide bearbeitet. Nachdem die unterschiedlichen Getreidesorten vorgestellt wurden, müssen sie nun auch probiert werden. Der Weizen machte den Anfang. Was gibt es besseres als Plätzchen? Frau Hoff bereitete nach Anweisung der Kinder den Teig zu und jeder durfte dann seine Plätzchen ausstechen. Es wurden so viele, dass die Klassensprecher an alle Kinder der Schule Plätzchen verteilten. Einige sind noch übrig und werden als Häppchen zwischenduch verputzt.

Da wir auch die unterschiedlichen Brotsorten der verschiedenen Länder erarbeitet haben, bot es sich an, diese Brotsorten auch zu probieren. Zum Frühstück gab es türkisches Fladenbrot, französisches Baguette, schwedisches Knäckebrot, norddeutsches Pumpernickel, amerikanische Bagel, Fladenbrot von Talha, selbst gebackenes Brot mit Sonnenblumenkernen von Sebastian, selbst gebackene Quarkbrötchen von Milan, Leni und Brian, Dinkel-Vollkornbrot von Tom, und diverse deutsche Brotsorten von Leon und Ben. Leon stiftete spontan seine Laugenstangen, auf die es vor allem die Jungs abgesehen hatten.

Die Brote wurden in kleine Häppchen geschnitten und mit verschiedenen Brotbelägen zusammen gegessen, die die Kinder zusätzlich mitgebracht hatten. Besonders beliebt waren die selbst gemachten Marmeladen, aber auch Wurst und Gurke wurden nicht verschmäht. Zum Schluss war alles verputzt und so manches Kind hat festgesellt, dass Pumpernicken mit Frischkäse und Marmelade sehr lecker schmeckt. Vielen hat das Fladenbrot von Talha besonders gut geschmeckt, so dass er sogar sein eigenes Pausenbrot der Allgemeinheit zur Verfügung stellte.

Am nächsten Tag brachten einige Kinder sogar ihr Lieblingsbrot als Pausenbrot mit in die Schule; mal etwas anderes als sonst.

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 Reis zählt auch zum Getreide. Am Montag werden unterschiedliche Reisgerichte zubereitet und gegessen. Reis ist in vielen Ländern Grundnahrungsmittel Nr.1. Für viele Kinder ist es nicht vorstellbar, täglich 3 Reismahlzeiten zu sich zu nehmen. Reis ist nicht gleich Reis. Aus Mittelkornreis bereiten wir ein Risotte mit Gemüse zu. Roter Reis und Jasminreis werden als Beilage gegessen. Parboild Reis geht schnell, schmeckt aber anders als Vollkornreis. Ein Geschmackserlebnis für alle ist sicherlich der belibte Milchreis, den jedes Kind kennt. Zucker und Zimt dürfen dabei nicht fehlen.

Am 16. September hätten zufällige Zuschauer, die in den Klassenraum der 3. Klasse kamen, einen Schrecken bekommen. Alle Kinder der Klasse schienen verletzt und waren einbandagiert und trotzdem gut gelaunt und fröhlich.

Keine Panik - Es fand ein 1. Hilfe - Kurs statt. .Zuerst legte sich jedes Kind einen Fingerkuppenverband an und verzierte ihn dann je nach Geschmack mit lustigen Eulen, Grimassen oder Blutspuren in leuchtendem Rot.

Paarweise legten sie sich dann die verschiedenen Verbände an Kopf und Ellenbogen an. Die Leiterin des 1. Hilfekurses zeigte die Technik und unterstützte die Kinder bei der komplizierten Wickeltechnik. Manche Eltern bekamen sicher einen Schreck, als Ihr Kind so schwer verletzt aus dem Bus stieg.

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Am 16. September wurde in der 3a im Rahmen Klasse 2000 ein Verhaltenstraining eingeübt. "Aufeinander hören" und " Einander helfen" waren die Themen.

In der Turnhalle spielte Frau Mertens zusammen mit Klaro, unserem Maskottchen, Schiffbruch, geometrische Figuren legen und ein Interviewspiel. Man musste miteinander kooperieren und sich gegenseitig helfen, damit die Spiele erfolgreich beendet werden konnten. Schon beim 2. Mal klappte alles wie am Schnürchen. Schnell war herausgearbeitet, dass man sich gegenseitig unterstützen muss und sich nicht behindern darf, sonst kommt  niemand ans Ziel.

Zum Abschluss des 2. Schuljahres wurde am 7. Juni  in der jetzigen 3a einmal anders gelernt. Mütter gestalteten einen Forschertag mit dem Thema: "Von klein bis groß". Es gab in den Räumen der Grundschule unterschiedliche Labore und Aktionen, die die Kinder im 20 Minutenrythmus durchliefen. In den Pausen gab es ein Frühstücksbüfett und ein Eis, gesponsert von Frau Hoff. 

Kann man um die Ecke sehen? Für die Kinder jetzt kein Problem mehr. Mit Hilfe von Spiegeln und Papprollen baute sich jeder sein eigens Periskop.

Im Labor wurden Kletten und ihre vom Menschen geschaffenen Zwillinge, die  Klettverschlüsse, mit Mikroskop und Lupe untersucht. Auch wenn die Dinge  noch so klein sind, können Forscher große Erfindungen durch genaues Hinschauen entwickeln.

Aus kleinen Bügelperlen konnten Bilder hergestellt werden. Viele kleine Dinge ergeben ein großes, neues Ganzes.

Papier kann stabil sein. Das zeigte die Faltarbeit, die aus eindimensionalen Blättern dreidimensionale Würfel herstellte. Auch wurde ausprobiert, wie man durch geschicktes Schneiden durch ein kleines Stück Papier klettern konnte.

Licht und Schatten wurden in einem dunklen Raum experimentell erfahren. Schatten verändern sich, je nachdem, wo die Lichtquelle ist. Die Kinder konnten eine Geschichte mit Schattenbildern spielen und erlebten ein Phänomen des Lichtes.

Zur Entspannung gab es ein Suchbild, das kreativ ausgemalt werden konnte. Aus einem großen Gewimmelt mussten kleine Objekte herausgefunden werden. Konzentration  und Fokussierung auf kleine Objekte und meditatives Malen waren hier im Vordergrund.

Im Klassenverband bastelten die Kinder eine Schubladenbox aus Streichholzkästchen, in den kleine, sogar winzige Dinge zu entdecken sind.Periskop

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Am Wandertag besuchte die Klasse 3a ihren Klassenbaum.

Auf der Geschichtsstraße wurden alle Bewegungsstationen ausgiebig getestet und mit Naturmaterialien experimentiert.

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