Schülerinnen und Schülern Spaß und Kompetenzen rund um das Thema gesunde Ernährung zu vermitteln, ist heute wichtiger denn je. Darum hat die Gesundheitspädagogin Frau Schmiedkunz  von den Landfrauen Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der IKK Südwest an der Grundschule das Programm „aid-Ernährungsführerschein“ durchgeführt.

Hierbei handelt es sich um ein praxisorientiertes Unterrichtskonzept für die vierte Klasse. Die Schülerinnen und Schüler lernen spielerisch in sechs bis sieben Doppelstunden kleine Gerichte zuzubereiten, Portionsgrößen einzuschätzen, Lebensmittel mit allen Sinnen wahrzunehmen und vieles mehr.

Die leckeren Speisen werden im eigenen Klassenzimmer von den Viertklässlern angerichtet. Im Vordergrund stehen der Spaß und die kindgerechte Wissensvermittlung mit Kater Cook, dem Küchenmeister.

Zum krönenden Abschluss legen die Kinder eine schriftliche sowie eine praktische Prüfung ab, indem sie ihre Gäste mit einem kalten Buffet bewirten. Als Anerkennung für die gewonnene Küchenkompetenz wird jedem Kind ein persönliches Führerscheindokument  überreicht. Durch die praktische und theoretische Prüfung eignet sich der aid-Ernährungsführerschein als bewährter zeugnisrelevanter Unterrichtsbestandteil.

Speziell geschulte Multiplikatorinnen der Landfrauen Rheinland-Pfalz  führen das Projekt gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern durch.

Unterstützt wird das Projekt von der IKK Südwest. Florian Liebscher, Gesundheitsberater  bei der IKK Südwest, übergab nach erfolgreicher Teilnahme die Ernährungsführerscheine am 11.12.2018  bzw. am 13.12.2018 an die jungen Ernährungsexperten der Klassen 4a und 4b: „Ernährung ist ein sehr wichtiger Bestandteil, wenn es um die Gesundheit geht. Daher ist es entscheidend, schon früh den Grundstein für eine gesunde Ernährung zu legen. Wir als Krankenkasse aus der Region freuen uns, mit dem aid-Ernährungsführerschein dazu einen Beitrag zu leisten.“

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen waren mit viel Freude dabei und sehr stolz auf ihre Ergebnisse.

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Die Klassen 4a und 4b haben am 26. November über das Thema Klimawandel mit Frau Bätzold, Frau Fetzer, Herrn Näther vom Umweltcampus Birkenfeld und den Klassenlehrerinnen Frau Massing und Frau Willems gesprochen. Der Vormittag diente der Vorbereitung der Kinderklimaschutzkonferenz, zu der wir am 30. November nach Mainz fuhren.

Unter anderem ging es um folgendes Thema: Kuno der Eisbär ist in Gefahr, da Alaska bald schmelzen wird, wenn wir nichts unternehmen. Deswegen bittet er euch, dass ihr nicht so viel CO2 in die Luft ausstoßt.

Wir haben auf dem Globus Deutschland, Alaska und die Arktis gesucht.

Die Klassen 4a und 4b haben Fotos aus dem Weltall und von der Eisschicht am Nordpol angeschaut. Sie haben festgestellt, dass das Eis schmilzt.

Wir haben den Unterschied zwischen Wetter und Klima gesucht. Des Weiteren zeigte uns Frau Bätzold, wieso die Temperatur auf der Erde steigt.

Anschließend hat jeder von uns eine Dampfmaschine und eine Dampflok auf den Tisch stehen gehabt und wir haben nachgeschaut, wo das CO2 drinnen ist.

Danach haben wir ein Spiel gespielt, wobei wir Dinge suchen mussten, bei denen CO2 in die Luft ausgestoßen wird. Bei jedem dieser Wörter musste Mia aus der Klasse 4a eine dicke Jacke anziehen. Genauso warm wie Mia wird es auch unserer Erde.

Dann haben wir ein Experiment mit Essig, Backpulver, einem Luftballon, einer Flasche und einem Trichter gemacht, um CO2 herzustellen.

Zum Schluss haben wir noch Texte zu Alaska bearbeitet, denn auf der Kinderklimakonferenz in Mainz waren wir die Delegation Alaska. Herr Saxler, unser Verbandsbürgermeister, hat uns an diesem Tag zu dem Thema in der Schule aufgesucht.

Von Laura Kutscheid und Lena Schich

Klasse 4b

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Als eine von fünf ausgewählten Grundschulen im Land durfte die Grundschule Uersfeld an der Kinderklimakonferenz in Mainz teilnehmen.

Eine Woche vorher  hatten die Kinder der vierten Klassen eine Vorbereitungskonferenz mit Mitarbeitern des Umweltcampus Birkenfeld. Sie erfuhren viel über den Klimawandel und beschäftigten sich intensiv mit den Kindern eines Dorfes in Alaska.

Fragen, die sie behandelten, waren unter anderem:

Was passiert, wenn wir nichts ändern?

Was muss sich in meinem Land verändern, damit es besser wird?

Was wünschen wir uns von den anderen Ländern?

Mit welchen Ländern können wir eine Kooperation eingehen?

Am 30. November fuhren sie dann nach Mainz. Im Rathaus beschäftigten sie sich noch einmal mit „ihrem“ Land. Die anderen Schulen vertraten Ghana, die Niederlande, Tuvalu und Bangladesh.

Ihre Ergebnisse präsentierten sie abschließend Frau Ministerin Höfken, die sich auch den Fragen der Kinder stellte.

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Am 14. November  fand wieder der jährliche Tag des Judo statt. Bruno Willems, Vorsitzender des Judoclub Vulkaneifel, zeigte den Kindern der Klassen 1 bis 4 einige Grundlagen des Judosports. Viele Kinder, die bereits Judo betreiben, hatten extra ihren Judoanzug an diesem Tag dabei und konnten den anderen zeigen, was sie schon gelernt haben. Die Kinder hatten sehr viel Spaß. Der ein oder andere konnte für diese schöne Sportart, in der sehr viel Wert auf Disziplin und Respekt gelegt wird, begeistert werden.

Was zunächst nur in Rheinland-Pfalz startete, hat sich mittlerweile zu einem bundesweiten Tag des Judo ausgeweitet. Ringen und Raufen wurde auch in die Sport-Lehrpläne aufgenommen. Den Kindern wird hier neben der sportlichen Betätigung Respekt vor einem Partner, höfliche Umgangsformen und Steigerung des Selbstbewusstseins vermittelt.

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Eine Woche lang stand die Schule im Zeichen der Musik. jeden Morgen trafen wir uns alle, um den Tag mit Gesang zu beginnen. Anschließend lernten die einzelnen Klassen mit Frau Marzinzik und Herrn Diestelkamp Lieder, Tänze und Instrumente kennen. Was sie alles gelernt hatten, durften die Kinder am 19. Oktober ihren Eltern und Geschwistern präsentieren.

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Die Klasse 4a präsentiert eine Spiegeltanz zu "Air" von Johann Sebastian Bach.

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Die Klasse 1a spielt auf einem Röhrenglockspiel.

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Die Klassen 3a und 4b tanzen zum "Feuervogel" von Igor Strawinski.

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