Wie jedes Jahr haben sich einige unsere Schülerinnen und Schüler an "Weihnachten im Schuhkarton" beteiligt. Die Aktion ist freiwillig!

Man packt ein Geschenkpaket und dieses wird an Kinder in anderen Ländern, die keine Weihnachtsgeschenke erhalten, verteilt. Es kamen viele Päckchen zusammen. Leider konnten wegen Krankheit nicht allen Spenderkinder fotografiert werden. Trotzdem ganz herzlichen Dank an alle. Frau Schäfer, die die Sammelaktion organisiert, teilte uns mit, dass insgesamt 624 Päckchen zusammenkamen.

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Am 03. September 2020 überreichte Frau Meike Lenartz von der Volksbank RheinAhrEifel zum sechsten Mal unseren Erstklässlern eine schöne Stiftebox mit Wachmalstiften, die auch schon gleich zum Einsatz kam.

Die Volksbank unterstützt die Schule auch immer wieder mit Spenden bei Autorenlesungen, Theatervorstellungen oder Anschaffungen von Spielgeräten für die Pausen.

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Aufgrund der aktuellen Lage können wir zur Zeit keine Schulversammlung mit allen Kindern durchführen. Deshalb wurden oder werden die Antolinsieger in ihren Klassen geehrt.

Die ersten drei Kinder jeder Klasse mit den meisten Punkten erhielten einen Buchpreis. Zusätzlich bekam der Schulbeste ein Gesellschaftsspiel.

Gewonnen hat natürlich jedes Kind, dass sich an Antolin beteiligt, denn es konnte seine Lesekompetenz steigern. Also macht alle weiterhin fleißig mit.

 

1a

1. Platz: Samantha Reger

2. Platz: Elly Kirsten

3. Platz: Nico Groh

 

1b

1. Platz: Benjamin Reuter (gleichzeitig auch Schulsieger mit 4705 Punkten)

2. Platz: Jan Giera

3. Platz: Sam Scholtis

 

2a

1. Platz: Lukas Mohr

2. Platz: Johanna Krämer

3. Platz: Maya Brockerhoff

 

3a

1. Platz: Eric Severin

2. Platz: Leon Schneider

3. Platz : Milan Holtslag

Überall werden zur Zeit mit Kindern Wege aus bunten Steinen gelegt, die unseren Zusammenhalt in der Krise zeigen sollen. Frau Reuter hat so einen Weg heute an der Turnhalle gestartet. Vielleicht machen ja noch viele andere mit.

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Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen konnten am 12. Februar erleben, wie es ist, in einem Rollstuhl zu fahren und Sport zu treiben. Unter dem Motto „Die Schule rollt!“ machte der TV Laubenheim 1883 e. V. für Gemeinsamen Unterricht (GU) mobil. Nicht-behinderte Kinder erhielten Einblick in neue Bewegungsmöglichkeiten und konnten spüren, wie es sich anfühlt, mit körperlicher Beeinträchtigung im Rollstuhl aktiv zu sein. Die Lehrkräfte erhielten nützliche Informationen rund um das gemeinsame Sporttreiben.

„Die Schule rollt!“ ist ein gemeinsames Projekt mehrerer Bündnispartner. Der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV) und die Unfallkasse Rheinland-Pfalz unterstützen den Initiator TV Laubenheim inhaltlich und finanziell bei der Umsetzung.

Die Referenten Jörg Köhler (selbst rollstuhlfahrender Lehrer), Simon Wüst und Lukas Neumann begeisterten die Kinder mit Spielen und einem Hindernisparcours. Hierbei waren viele Situationen nachempfunden, denen rollstuhlfahrende Menschen ausgesetzt sind und die nicht beeinträchtigen Menschen meist gar nicht auffallen. Es war zum Beispiel ungemein schwer, die Hallentür aus dem Rollstuhl heraus zu öffnen oder über die „Käseplatte“ (Kopfsteinpflaster) zu fahren.

 „Die Schule rollt!“ wird an rheinland-pfälzischen Regelschulen vorzugsweise in Klassen mit rollstuhlfahrenden Schülerinnen und Schülern kostenlos realisiert. Ausgestattet mit Kinderrollstühlen, einem Hindernisparcours und erfahrenen Trainern besucht das Projektteam Einrichtungen im ganzen Land. Der Hindernisparcours aus Rampen, Stufen und simuliertem Kopfsteinpflaster soll zeigen, mit welchen Schwierigkeiten die Kinder im Rollstuhl im Alltag zu kämpfen haben – und wie diese überwunden werden können. „Hemmschwellen und Berührungsängste können so durch das selbstständige Ausprobieren des Rollstuhlfahrens abgebaut werden. Bei jedem Termin ist mindestens ein rollstuhlfahrender Übungsleiter mit dabei, der Fragen beantworten kann und aus seinem Erfahrungsschatz berichtet“, sagt Jorg Köhler.  

Konkrete Ziele des Projektes:

  • der Perspektivwechsel für Schülerinnen und Schüler und  Lehrkräfte zum Rollstuhl als Sportgerät
  • das Stärken der Kompetenz der Lehrkräfte, um die Qualität des Unterrichts zu verbessern
  • das Erleben von erwachsenen, selbstbestimmten Menschen mit Behinderung
  • das Fördern von Teilhabe und Selbstbewusstsein der  Schülerinnen und Schüler mit Behinderung    
  • eine Netzwerkbildung zwischen Lehrkräften, Eltern, Vereinen und  Menschen mit Behinderung.

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