Am 14. März 2018 fand zum dreizehnten Mal unser Vorlesewettbewerb statt.  Vier Kinder aus der vierten Klasse stellten sich der Jury und einem aufmerksamen Publikum.

Im Vorfeld hatten die Kinder und die Klassenlehrerin der vierten Klasse die vier besten Leser und Leserinnen ausgewählt.

Aufgeregt stellte jedes Kind sein eigenes Buch vor und musste anschließend aus einem unbekannten Buch vorlesen. Die Jury, der immer auch eine Schülerin oder ein Schüler der dritten Klasse angehört, achtete auf Lesetempo, Betonung, Versprecher und deutliche Aussprache.

Vor den gespannten Kindern der 3. und 4. Klassen zeigten alle vier Kinder hervorragenden Leistungen. Der Jury fiel die Entscheidung schwer.  Letztendlich belegte Silas Wagner den ersten Platz.

Weitere Plätze belegten Lena Haubrich (2), Nele Reicherz (3) und Marc Michels (4). Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und einen Buchgutschein.

Dieser Wettbewerb ist Teil des Qualitätsprogramms der Grundschule Uersfeld.

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Wir haben uns in Ethik mit dem Thema Freundschaft auseinandergesetzt. Gemeinsam überlegten wir, wie Freundschaften entstehen oder zerbrechen können, was eine gute Freundschaft ausmacht und welche Arten von Freundschaft es gibt. Während dem Nachdenken lernten wir einen großartigen Philosophen, Aristoteles, kennen. Um die Vielfalt des Begriffs Freundschaft kennenzulernen, erstellten wir in Gruppen ein Begriffsmolekül. Dies gleicht einem Atommodell. Um den Kern (Freundschaft) ordnen sich Begriffe oder Wortfelder an, die diesen beschreiben. Je dichter sich diese an der Hauptkugel befinden, desto wichtiger erscheint uns der Begriff. Wir lernten nicht nur einen abstrakten Begriff zu analysieren, sondern auch zu argumentieren, zu diskutieren und Kompromisse einzugehen. Es machte uns sehr viel Spaß eigenständig etwas zu konstruieren und anderen Kindern unsere Meinung näher zu bringen. Darauf aufbauend beschäftigen wir uns mit der Frage, ob Jungen und Mädchen befreundet sein können und wie es mit Freundschaften in sozialen Netzwerken aussieht.

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Beatrice Hutter spielt, musiziert und tanzt die Geschichte eines Wurms, der in Mozarts Ohr auf die Welt kommt. Es ist das Jahr 1776, der Meister schreibt gerade die Kleine Nachtmusik. Der knuddelige Wicht ist hellauf begeistert. Schon hält es sich für den größten Ohrwurm aller Zeiten und träumt von einer goldenen Zukunft.

Doch die Rechnung hat er ohne den Wirt gemacht. Die Kleine Nachtmusik wird nicht aufgeführt. Mozart ist längst bei der nächsten Komposition. Der Ohrwurm verzieht sich beleidigt ins Klavier.

Zum Glück taucht ein Zauberer aus einem anderen Werk von Mozart auf. Er lockt den Enttäuschten aus dem Klavier und verhilft ihm zu neuem Leben.

Auf der Suche nach seinen vergessenen Klängen, begibt sich der Wurm auf eine überraschende und lustige Entdeckungsreise. Sie führt ihn kreuz und quer durch Mozarts Leben und Musik.

Am Ende geht der Traum von der großen Aufführung der Kleinen Nachtmusik in Erfüllung, denn alle Kinder durften als Luftgeiger und Luftpianisten auftreten.

Die Zuschauer hatten sehr viel Spaß an der Vorführung, auch unseren kleinen Gäste aus der benachbarten Kindertagesstätte.

Finanziell wurde die Veranstaltung vom Förderverein der Grundschule, dem Schulträger, der Volksbank RheinAhrEifel und der Kreissparkasse Vulkaneifel unterstützt.

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Auf unserer zweiten Schulversammlung am 2.2.2018 wurden unter anderem die Sieger des Antolin-Wettbewerbes geehrt.

Fleißigste Leser im 2. Schuljahr waren

1. Amelie Hellen

2. Maya Rach

3. LeonKnieper

 

im 3. Schuljahr:

1. Benjamin Karst (mit 83 gelesenen Büchern!)

2. Julian Jax

3. Laura Kutscheid

 

im 4. Schuljahr:

1. Silas Wagner (mit 130 gelesenen Büchern!)

2. Marc Michels

3. Lena Haubrich

Alle Sieger erhielten ein Buchgeschenk.

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Im November waren die Klassen 3a und 3b bei der Feuerwehr. Wir durften alles erkunden. Herr Mendel hat uns beigebracht, was wir am Telefon sagen müssen.

Wir sollen auf die W-Fragen warten, zum Beispiel: Wer? Wo? Wann? Wie viele Menschen sind in Gefahr?

Herr Mendel hat uns viel erzählt über die Feuerwehr. Wir durften herausfinden, was in den Fahrzeugen ist. Wir haben viel gelernt. Wenn Rauch auf in der Luft ist, sollen wir auf dem Boden kriechen.

Zum Schluss hat uns Herr Mendel mit dem Feuerwehrauto zur Schule runter gefahren.

(geschrieben von Mira Bons, Laura Kutscheid und Lena Schich)

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